09.10.2017: Siege über mich selbst

Fakten: Zugenommen. 6 Kilo. Macht – 21 Kilo.

Bin ich deswegen traurig? Nein. Denn: Ich habe mich selber besiegt…

Hier die Vorgeschichte: (Achtung, sehr lang!)

Als ich zur Welt kam, war ich genauso, wie alle anderen Kinder auch. Ich hatte alles, was man so benötigt. Jeweils zwei Arme, Beine, Hände, Füße, jeweils zehn Finger und Zehen, alle benötigten Gelenke, Bänder, Sehnen, Muskeln….
Und die ersten Jahre meines Lebens hatte ich nicht den Eindruck weniger gut laufen zu können als die anderen Kinder um mich herum.
Im Vergleich zu heutigen Kindern waren wir vermutlich Hochleistungssportler Wir waren Helden!

Und dann kam der Autounfall. Die Straße und der BMW und ich. Ich  wollte über die Straße, in der Mitte haben sich mein Körper und der BMW getroffen und der BMW hat gewonnen. Ich machte einen Freiflug von über 10 Metern und bremste auf dem Gesicht auf dem Asphalt.
Und obwohl ich mir dabei mein ganzes Gesicht weggeschmirgelt hatte, hat es nicht gereicht als Puffer und ich habe es irgendwie vollbracht, mir dabei mein Bein zu zertrümmern.

Es folgten Koma, unzählige Operationen, die alle schief gingen und damit endeten, daß das Bein wieder aufgeschnitten werden mußte und die schief verheilenden Knochenstücke wieder zertrümmert werden mußten.

Irgendwann kam dann der Chefarzt aus dem Urlaub zurück und erklärte meinen Eltern, man würde jetzt hingehen, den verbleibenden Knochen unterhalb der Zetrümmerung nehmen und irgendwie am verbleibenden Teil des Knochens im Hüftgelenk befestigen. Dann hätte ich zwar Zeit ihres Lebens das Bein 30 bis 40 Zentimeter kürzer und verkrüppelt, aber man bräuche es nicht amputieren.

Das war dann der Punkt, an dem meine Mutter dem Doc quer über den Tisch ging, ihn am Kragen packte, ihm tief in die Augen blickte und sagte: „Und nun stellen wir uns mal vor, das wäre IHRE Tochter. Und nun machen Sie einen Alternativvorschlag!“.
Das tat der Doc dann auch. Er holte einen Kollegen eines anderen Krankenhauses hinzu.

Und so kann ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein:
Beide Beine gleich lang, eines zwar mit vielen Reißverschlüssen in Hautfarben versehen, aber es funktioniert weitgehend.
Nur gab es damals eines nicht: Krankengymnastik, Reha oder sowas. Ob es das generell nicht gab, oder nur für mich nicht, weiß ich nicht.

Somit kam ich dann nach Monaten aus dem Krankenhaus heim.
Diese Monate hatte ich teils im Koma verbracht, teils im OP, aber immer liegend, zum Schluß das linke Bein von den Zehen bis über die Brust eingegipst und das rechte bis zum Knie runter zur Stabilisation mit eingegipst. Also, Muskeln hatte ich irgendwie keine mehr. Bewegen konnte ich nur das rechte Bein ein wenig.

Und so kam ich heim – und konnte nicht laufen!
Das war irgendwie doof. Denn ich war ja kein Baby mehr, sondern schon 5, fand ich, und da sollte man doch laufen können!

Meine Großmutter nahms pragmatisch, packte mich in den Kinderwagen und schob mich halt dahin, wo wir so hinmußten. Sicherlich gut gemeint, aber nicht wirklich zielführend.

Meine Mutter wollte sich damit nicht zufrieden geben und packte mich in die warme Badewanne und machte irgendwelche Bewegungsübungen mit mir bzw. meinem Bein, von denen sie hoffte, sie würden irgendwie helfen.

Und ich selber?
Nun, ich zog mich irgendwann an allem hoch, was die Umgebung so hergab. Tische, Türklinken, Stuhlkanten und hangelte mich so durch die Wohnung. Und irgendwann stand ich auf meinen eigenen zwei Beinen. Und probierte zu gehen. Ganz schön kompliziert, dieses Ding mit dem Gehen!

Aber wenn man dranbleibt, wird das schon. Ich hab mich dann immer an den Wänden langgetastet, jede Stütze mitgenommen, die ich fand und kam so dann früher oder später – meist später – dahin, wo ich hinwollte.

Und es wurde immer besser, fand ich. Ich wurde schneller, das Humpeln wurde weniger, die Steifheit im Bein nahm ab. Eigentlich hätte da wieder eine traumhafte Kindheit weitergehen können, wenn nicht das Übel über mich gekommen wäre, das allen Kindern blüht: Die Einschulung!
Und mit der Einschulung: Schulsport!

Wer kennt das nicht noch: Mannschaftsbildung!
Die beiden beliebtesten Schüler der Klasse oder die beiden besten Sportler sollen ihre Mannschaften wählen. Und wer blieb immer als Letze übrig? Na klaro, ich.

Das hebt das Selbstbewußtsein doch ungemein!

Und dann aufwärmen. Soundsoviel Runden um die Turnhalle.
Ganz toll, wenn man dann mit hochrotem Kopf, völlig aus der Puste hinter allen anderen herhechelt und noch die letzten Runden laufen muss, während alle anderen schon Brennball spielen oder turnen oder Bock springen oder schon wieder im Matheunterricht sitzen.

Oder später auf dem Gymnasium. Ich sag nur Bundesjugendspiele! Leichtathletik! Dauerlauf!

Ich konnte machen, was ich wollte, üben, mich anstrengen, ich hab es einfach nicht geschafft auch nur ansatzweise mitzuhalten. Und Kinder können grausam sein. „Halbes Schwein“ wurde ich genannt, wenn ich nicht gerade verprügelt wurde. Weil, weglaufen konnte ich ja nicht wirklich und zurückhauen wäre mir nicht in den Sinn gekommen.

Nun, bis zum Abi hab ich das irgendwie ausgehalten.

Als ich 18 war, wurde ich gefragt, ob ich als Betreuerin für Kinder auf einer Ferienfreizeit einspringen könnte. Im Hochgebirge.

Ich weiß nicht, warum ich nicht nein gesagt habe. Aber ich hab noch mehr Dummheiten im Leben gemacht.

So fand ich mich in einem Team von Leistungssportlern wieder. Ich Doof!
Denn was macht man im Gebirge im Sommer? Wandern!
Nein, ich konnte mit den zerfetzten Muskeln meinen Körper nicht auf die Zweieinhalbtausender hochwuchten. Ging nicht. Irgendwann klappte das Bein weg und aus. Bergab gings. Nicht toll, aber ging. Nur muß man diese dusseligen Berge vorher ja auch irgendwie hochkommen.

Somit war ich auch hier eine der beliebtesten Betreuerinnen im Team, denn ich war ja universell einsetzbar.

Aber es gab ja genügend andere Dinge, die ich machen konnte. Trampolin, reiten, tanzen, Kraftsport… Halt alles Sachen, bei denen man nicht lange laufen mußte, sondern bei denen es auf andere Dinge ankam wie Gleichgewicht, Körperkoordination, Gelenkigkeit…

Ja, ich wurde sehr sehr gut in Vermeidungsstrategien!
Lieber den ganzen Tag am Bau Zementsäcke schleppen, als einen 50 Meter Lauf. Sport ist Mord. Churchill zitieren.

Es ist einfach peinlich, wenn man immer als Letze ankommt, allen anderen hinterherkeucht und pfeift wie eine rostige Dampflok. Und wer wird schon gerne ausgelacht, beschimpft oder abschätzig behandelt?

Und letztes Jahr habe ich mich  – wider besseren Wissens – mal wieder überreden lassen, an einer Wanderung teilzunehmen. Ich war ja mutiger geworden und habe gesagt, dass ich langsam bin, nicht gut bergauf kann und es wurde mir versichert: Kein Problem, wir machen langsam und nehmen Rücksicht.
Und ich musste lernen: Auch Erwachsene können ähnlich dämlich sein, wie Kinder und Heranwachsende. Nachdem dann während wir unterwegs waren zum x-ten Mal die Frage kam, wie schnell wir denn wären und es doch Mist sei, dass wir noch immer unter 5 km/h lägen, sind mir irgendwann die Nerven durchgegangen, alles kam wieder hoch und ich habe rumgezickt. Habe abgebrochen, bin heimgefahren und habe den anderen den Tag verdorben.

Soweit die Vorgeschichte…

Nun saß ich ja hier, anfang diesen Jahres, Schulter kaputt, knöcherner Bänderabriss, Achillessehnen Schrott und dachte, irgendwas muss da doch noch gehen.

Also hab ich angefangen zu wandern…
Jedes verflixte Wochenende habe ich mich immer längere Strecken durch das Bergische Land, die Eifel und so weiter gequält. Getrieben von dem Willen herauszufinden, was mit diesem kaputten Körper noch geht. Ich habe geschwitzt, geflucht, geblutet, einige Zehnägel verloren und mich immer wieder gefragt, warum ich diesen Scheiß überhaupt mache.

Warum? Weil ich es allen zeigen will. Nicht ständig der Versager sein will.

Und ich habe dieses Jahr dann die Bergischen 50 gefinished. Innerhalb der Zeit.
Und ich bin den Megamarsch gegangen. Bis Kilometer 64,2. Dort saß ich dann und machte den Check:

Füße: Bis auf eine Blase alles in Ordnung.
Kraft: Noch ausreichend da.
Kondition: Noch ausreichend da.
Kopf: Noch klar und kann denken.

Und dann habe ich mich umgesehen. Wie viele der anderen Teilnehmer dort ankamen.
Und nachgedacht. Und mich entschlossen: Hier breche ich ab. WEIL es mir gut geht.
Wäre ich weiter gegangen, hätte ich womöglich aufgeben müssen.
Und das wäre für mich ein himmelweiter Unterschied gewesen. Auch wenn ich weiter gekommen wäre, als so, hätte ich aufgeben müssen. Mir wäre die Entscheidung abgenommen worden. Ich hätte mal wieder versagt. So habe ich eine Entscheidung aus freien Stücken treffen können. Und ich bin weiter gekommen als viele, viele andere Teilnehmer.

Daher: Wenn das hier irgendjemand liest, der mich halbes Schwein genannt hat, der mich mal verlacht und verachtet hat, weil ich nicht wandern oder laufen konnte, nicht schnell genug war:

Hier ist meine Urkunde. Hier ist meine Medaille.
Mach das erstmal nach. Mach es besser. Oder halt den Mund. Ist diese Einstellung kleinlich? Nachtragend? Ja, vielleicht.
Aber nein, ich muss nicht immer lieb und gut und alles verzeihend sein. Es ist auch ein Lernprozess für mich, dass ich sagen kann: Ich DARF auch mal nachtragend sein.

Ich habe mich besiegt. Meine Aversion, meine Vermeidungshaltung überwunden. Ich kann beissen, gegen mich selber.

Und ganz ehrlich:
Ich bin richtig stolz auf mich!

IMG_20170903_2119299Urkunde anonym

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28.03.2017: PSMF Rückblick Tag 07 – Laufen sucks… Von Eislollys und heißer Schokolade

Tag 07:
Eiweiss:  163,38 g
Kohlenhydrate: 71,53 g
Fett: 27,19 g

Also, reichlich Eiweiß in mich reinzufüttern krieg ich ja problemlos hin. Aber die KH zu reduzieren ist irgendwie schwierig… :o/

Dann hab ich gestern versucht, meine kleine Laufrunde zu absolvieren.

Wir erinnern uns… Ich und Laufen, das passt irgendwie nicht. Und dennoch hatte ich mich auf eine für mich (!!) echt gute Strecke von über 4 Kilometern hochgearbeitet.

Und was war gestern? Walken – klappt. Laufen? Nach 700 Metern war Ende. Puste weg. Und die Achillessehne links tat weh.

Ich könnte echt heulen.
Also daheim mit dem Eislolly alles schön durchmassiert. Und 15 Minuten können echt lang sein. Die Wasserlache auf der Terasse zeugt davon.
Hinterher Voltaren rauf und frustriert auf die Couch.
Und dort fing ich dann an zu frieren. Und wollte einen heißen Cappu. Oder eine heiße Schokoloade. Und beides hat doch so viele KH. Also was tun?

Da fiel mir ein, ich hab doch diese Royal Flavour-Proben. Und tatsächlich waren da welche mit Schokogeschmack dabei. Also die fettarme Milch in die Mikrowelle gewuchtet, Flavour rein, ein Löffel Flohsamenschalen gemahlen hinzu, ein wenig Xanthan hinterher – umrühren – begeistert ob der tollen Idee zur Couch tragen und dann erstaunt feststellen: PUDDING!

Ok, Jugend forscht weiter. Entweder Xanthan weglassen. Oder Flohsamenschalen weglassen. Dann kann man es vielleicht trinken, statt schneiden.

Und heute so bisher?
HUNGER! :o/
Es ist 14:45 Uhr, ich habe knapp 350 Kalorien drinnen und habe Hunger.
Wird Zeit für Feierabend und den Kühlschranküberfall.

*hmpf*
Und das Eiswägelchen steht vor dem Büro. Und da gibts Eis. Mit Schlagsahne. Und Streuseln. Und überhaupt. Und ich darf nicht.
*doppelhmpf*

#TeamSchlagsahne

Angewohnheiten

13.02.2017: Rückschläge die Zweite

 

 

wiegetag

Tja, wie soll ich sagen: Läuft bei mir. Zwar rückwärts und bergab, aber läuft…

Am 18.01.2017 hatte ich einen kleinen Kollateralschaden beim Training zu verzeichnen. Ergebnis: Haarriss im Unterkiefer und Bänderriss im linken Fuß.

Hätte schlimmer kommen können. War nur ein Haarriss. Und es hat das Band vom Würfelbein zum Fersenbein erwischt. Das ist wohl nicht ganz so wichtig, wie die anderen Bänder, die zusätzlich zum ordentlichen Bluterguss nur gezerrt waren. Würfelbein, Fersenbein, schon erstaunlich, was wir alles so in einem Fuß haben und wo da überall Bänder sind.

Als ob ich mit meinem Impingement und der Kalkschulter nicht schon eingeschränkt genug wäre. *hmpf* Irgendwas ist ja immer.

Also Pause. Kein Laufen, kein Walken, kein Krav Maga. Statt dessen Pause, hochlegen, ne schicke Schiene mit der ich in keinen meiner normalen Schuhe passe.

Und was hat es mir eingebracht? + 2 Kilo. In Worten: Plus zwei Kilo. Oder auch: PLUS VIER PFUND.

Es ist erstaunlich, wie tief alte, schlechte Gewohnheiten sitzen. Kaum war ich auf die Couch verbannt, schlug der Appetit zu.
Nein, kein Hunger. Hunger ist, wenn der Magen knurrt und der Körper sagt: Futter. Jetzt. Egal was. Salat? Käsestulle? Gegartes Gemüse? Quark? Joghurt? Egal. Tu her.
Hunger kann ich aushalten. Und Hunger kann ich stillen.
Aber diesese „Mjammjammjamm-was-ess-ich-denn-jetzt“ ist eklig. Schokolade. Chips. Mettwürstchen. Traubenzucker. Käse.
Dieser Appetit sitzt nicht im Magen. Der sitzt höher. Im Mund und im Hals. Und ist kaum zu stillen.

Hinzu kommt, dass ich mich immer weniger aufraffen konnte. Anfangs hab ich noch statt laufen / walken, reiten, Krav Maga und wandern zumindest täglich Crunches gemacht und an meinen Liegestützen gebastelt und die Dehnübungen. Bis die Couch mich gänzlich gefesselt hatte. Dann wurde aus täglich Crunches vielleicht noch zweimal die Woche. Liegestützen gehen gar nicht mehr, weil die Schulter nicht mehr mitspielt.

Also stelle ich fest: Der Sport hat irgendwas in meinem Körper gemacht, was den Appetit vertrieben hat. Und was mich hat weitermachen lassen.

Heute dann der erste Versuch, wieder zu laufen. Mit dieser Schiene. Irgendein guter Geist hat mich davor bewahrt, meine uralten Laufschuhe in den Müll zu entsorgen. Vermutlich meine Schusseligkeit oder Faulheit. In die komm ich mit der Schiene rein. Yeah.

Und ich hatte Angst.
Angst, mir mein kleines Erfolgserlebnis von 4 km am Stück zu laufen völlig kaputt gemacht zu haben. Wieder mit 20 Metern anfangen zu müssen.

Und war kurz davor, es sein zu lassen: Gib dem Fuß noch Zeit. Die vier Wochen sind erst am Mittwoch um.

Dann bin ich doch los. Und ich habe ungefähr die Hälfte bis zwei Drittel der alten Strecke geschafft. Also doch nicht bei 20 Metern wieder anfange. Puh. Was ein Glück.

Und siehe da: Kein Appetit. Hunger gehabt, ja. Ein wenig Joghurt, der vom Mittag übrig war, 150 Gramm Brokkoli, 70 Gramm Steak, 125 Gramm Himbeeren, 50 Gramm Blumenkohl. Hunger weg. Und kein Mjammjammjamm.

Also erstmal die 2 Kilos wieder wegbringen.
Morgen Crunches.
Und eine machbare Alternative zu Liegestützen suchen.

Hat jemand eine brauchbare Idee?

05.01.2017: Will ich das? Schaff ich das? Megamarsch Köln…

Da stoße ich heute morgen auf diese Veranstaltung:

https://www.megamarsch.de

100 Kilometer gehen in 24 Stunden. Hm…….

Wenn mein Pony noch leben würde: SOFORT! Wanderritterfahren haben wir an einem Tag in 8 Stunden bis zu 40 km gemacht. Deal war: Bergab und in der Ebene wandere ich, bergauf trägt sie mich. War wundervoll.

Aber 100 km sind nochmal ne ganz andere Nummer… Und dann durch die Eifel. Sprich Höhenmeter. Und bergauf kann ich ja leider gar nicht. :o(

Aber irgendwie fasziniert mich das.

Nur, wie übt man für sowas?

Schaffen das sportliche Nulpen mit kaputten Achillessehnen und Knien?

02.01.2017: Schnee – und wie lauf ich jetzt???

Hallo 2017!

Vielen Dank für den schönen Ausblick aus meinem Schlafzimmerfenster heute morgen!
Alles weiß übertüncht, die Terrakottatiere tragen weiße Mützen und alles ist ruhiger und stiller als sonst.

Soweit so wunderschön.

Und dann der Gedanke: Ähhhh ich muss doch heute laufen und gehen gehen!!! Wie soll das den funktionieren? :o(

Die Einkaufstour hat mich in meinen Befürchtungen bestätigt. Wo der Schnee angeschmolzen oder zusammengefahren war, ist es nicht nur sulzig, sondern verflixt glatt.

Und wie soll ich dann gleich meine Mini-Runde schaffen, ohne mir die Gräten zu brechen? :o(

Ich hab noch keinen Plan. Diese anschnallbaren Schuhspikes sind ja wohl zum laufen eher nichts.

Mennööööööööööööö fängt ja gut an!

Irgendwelche Tipps?