23.07.2015 – Vorbereitung ist in! *staun*

Hallo zusammen!

Erstmal die Pflicht:
21.07.2015: 1.045
22.07.2015: 1.044
23.05.2015: 1.231

Passt! 😀

Ein Blick in den Kalender zeigte, die nächsten Tage sind voll. Proppevoll.
Mit Terminen – aber auch Verlockungen!

Und meine Erfahrung zeigt, an solchen Tagen neige ich dazu, den Verlockungen und der Bequemlichkeit zu erliegen.
Sie zeigt aber auch, dass Vorbereitung da hilft.

Also heute noch schnell die Lebensmittel eingekauft. Salat, Obst, Fleisch…
Und gleich in der Küche alles gebruzzelt und eingeforen. Das Fleisch, nicht den Salat 😉

2 Roastbeefs, 2 Schweineschnitzel und 2 Hühnerbrustfilets.
Alles sehr hochwertig aus artgerechter Aufzucht und Haltung. Und entsprechend teuer. Das ist die Ration für 1,5 bis 2 Wochen.

Den Rettich, die Gurken und die Tomaten für den Salat geschnippelt und in Gefrierdosen aufgeteilt, den Eispfirsich (NIE gehört! Mal sehen, was der so kann geschmackstechnisch.) und die Mango (kommt mir nicht mehr ins Haus ungeschält und ungewürfelt. Was ne Sauerei!) gewürfelt und auch eingedost.

Warum?
Weil ich sonst abends auf dem Heimweg an McDonalds, Burger King, Kentucky Fried Chicken, diversen Dönerläden und einigen Asia-Imbissen vorbei komme und die Versuchung dann zu groß ist, statt noch etwas zu schnippeln und zu braten, doch lieber die Tüte Pommes und den großen Burger oder den Dönerteller einpacke – und verputze.

Und so habe ich das Fleisch fertig (nehm ich dann morgens aus dem Gefrierschrank), die Gemüseteile werfe ich nur noch in eine Schüssel und kippe mein Lieblingsdressing (Elexier de Balsamico, Salz, Pfeffer und einen Hauch Olivenöl) drüber und das Essen ist fertig.

UND mein Kopf sagt mir dann: Du hast das sauteure, gute Fleisch daheim. Das muss weg und ist fertig. Das willst Du doch sicher nicht dem  Zeugs der Ketten opfern? Dafür ist es zu hochwertig.

Und so habe ich vor einiger Zeit mal rumgesucht und festgestellt: In Amiland ist kochen auf Vorrat sowas von in!
Bei uns wurde immer in rauhen Mengen vorgekocht, da meine Eltern beide Vollzeit berufstätig waren, und dann portionsweise eingefroren. Aber das war für mich, weil ich es ja nicht anders kannte, ziemlich hausbacken, bieder und dröge. Der Gipfel der Dekadenz war damals für mich der Nachbar, der sich eine Pizza heim holte. Die wurden nicht geliefert und es gab nur einen Pizzaladen, in dem man sie holen konnte.

Um so erstaunlicher fand ich die Suchergebnisse, die google und youtube unter  dem Begriff „bulk cooking“ oder „meal prep“ so ausgeben.

Hey, ich bin nicht alleine!
Ich bin sogar in!
Ist mir ja noch nie passiert! 🙂

Und heute komme ich mir immens strukturiert vor, weil ich es hinbekommen habe, VORHER in den Kalender zu gucken und zu handeln und vorzubereiten. Und ich hab ja schon festgestellt, dass Struktur mir gut tut und hilft beim abnehmen. Und ich komme mir so immens diszipliniert vor, weil ich gleich sofort alles zubereitet habe, statt auf der Couch zu versumpfen.

Heut war ich irgendwie…… gut 🙂

Wenn Ihr auch Vorrats-Bräter seid, wieviel bereitet Ihr so vor? Für eine bestimmte Anzahl von Tagen? Nach einem bestimmten Speiseplan? Oder nach Angebot – also wenn das Steak im Angebot ist, 10 Stück mitnehmen, bruzzeln und einfrieren?  Oder seid Ihr gar nicht bieder und kocht nicht vor?

AHHH – ich hab vergessen, die Ananas zu schlachten und einzudosen!!! Ich muss dann nochmal in die Küche!

Advertisements

4 Gedanken zu “23.07.2015 – Vorbereitung ist in! *staun*

    • Mir ist es einfach die Zeitersparnis wert.
      Ich bin heute morgen um kurz vor 7 aus dem Haus. Im Büro gabs eingedost den Eispfirsich, die Mango und Tomaten-Gurken-Salat.
      Als ich um 22 Uhr wieder heim kam, hing mir der Magen in den Kniekehlen. Und siehe da: Da war schon eine gebruzzelte Hühnchenbrust. Soooo praktisch!
      Denn Bock auf kochen hätte ich echt nicht gehabt.

      Gefällt mir

  1. Ist bei mir Tageslaunen abhängig. Es gibt Tage da koche ich gar nicht und greife auf Fertiggerichte (es gibt sogar welche die schmecken) dann koch ich al nur für den aktuellen Bedarf und ab und an friere ich auch ein. Gerade bei Suppen und Eintöpfen oder auch Gulasch macht das ja Sinn. Salat bereite ch oftmals für 1-3 Tage vor. In diesen Plastikdosen belibt er da ja schön frisch. Dann nur noch Dressing drüber und der Drops ist gelutscht. 🙂

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s